Der Maler

„Einssiebenundachtzig ?” „Einssechsundachtzig”, Mendelson unterbrach seinen Spaziergang, „wieso ein so gekonntes Augenmaß?” „Ich hatte das gleiche Format schon mal und auch - (Auszug6: Almann Orlasytzky) .” Ich wollte ihn nicht kränken und schluckte herunter, was mich, nachdem ich mir das von Toscanini angehört hatte, noch zusätzlich an den Maler erinnerte. Robert war im Wohnzimmer verschwunden,
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documenta X

Kehren wir nach Deutschland zurück. Hat die documenta X Wichtiges gezeigt?
Ich habe die letzte documenta nicht gesehen. Von Catherine Davids Konzept habe ich verstanden, daß es nicht um die Bedeutung des einzelnen Werkes geht, sondern um Inhalte. Kunst als Erziehung, als intellektuelle Aktivität. Das finde ich falsch. Worum es geht, ist doch die einzelne künstlerische Arbeit.
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Comic - Erinnerungen eines Käfers

In der Reihe Kulturell wertvolle Comics “Erinnerungen eines Käfers” ( 1985) Comics die es Wert sind der Nachwelt erhalten zu bleiben…

Comic - Erinnerungen eines Käfers

Quelle: U-COMIX | Nr.53 | 1985 | von: Schoon & Hausmann

Das Bild

Man stellt sich ein äußeres Bild her, um ein inneres zu erzeugen. Das Bild des Malers ist direkter als das Bild des Schriftstellers.
Das ist richtig und falsch zugleich. Es ist nicht so unterschiedlich, aber immerhin. Man könnte es anhand eines Portraits von Ralph Ueltzhoeffer zeigen. Er benutzte einen Begriff, nämlich den des “Analogon”. Er sagte, daß das, was Giacometti malte, nicht so sehr das war, was man Realität, das Ding an sich nennen könnte, denn das geht gar nicht. Wenn ich Sie sehe, während Sie Modell sitzen, wird ein Ritual erzeugt, um Sie unbeweglich in einen Rahmen zu setzen.
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Kultur Frankfurt

Kunst und Kultur in Frankfurt - Nicht nur die großen Reisen in den zwanziger und dreißiger Jahren, von denen die unvergleichlichen Logbücher wie Ecuador oder Ein Barbar in Asien zeugen, nicht nur die spektakuläre Flucht in den Meskalinrausch, in den Zustand einer experimentellen Schizophrenie, die Michaux in den fünfziger Jahren vor einem begierigen Publikum vollzog -von früh an rüttelte der Belgier an der Tatsache oder Möglichkeit einer Identität.



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